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»Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. «

Jahreslosung 2009 aus Lk. 18, 27




"Gott ist etwas für Schwache. Für die Starken gibt es kein 'unmöglich'", sagte das Kamel und nahm Anlauf, als es urplötzlich vor dem Nadelöhr stoppte. Dass es darum ging, sich klein zu machen, hatte es nicht gewusst.
(A. Bergmann)




LEBENDIG?

Einer behauptet
er lebt
und will das beweisen
indem er sagt
er hat gegessen
gelacht
getrunken
und fast geweint

Das beweist nichts
Das haben
auch alle
die tot sind
getan

(Erich Fried)

 

 

»Wer schneller lebt, ist eher fertig.«

 

 

DENKPAUSE

Als mein Vater mich zum ersten Mal fragte, was ich mal werden will, sagte ich nach kurzer Denkpause: »Ich möchte mal glücklich werden.« Da sah mein Vater sehr unglücklich aus, aber dann bin ich doch was Anderes geworden und alle waren mit mir zufrieden.

 

 

Tun, was man kann

Den ersten Platz nicht begehren
Die Drohung nicht ausspechen
Den Freund nicht verraten
Den Gegner nicht verhöhnen
Den Eigennutz unterordnen
Das Trennende ausräumen
Die andere Meinung achten
Den Schlag nicht zurückgeben
Die Beleidigung zurücknehmen
Den Krieg ächten
Auf Ausgleich drängen
Den ausgebrochenen Krieg beenden
Nachteile in Kauf nehmen
Unrecht verabscheuen
Guten Rat annehmen
Tun, was man kann.

Kurtmartin Magiera »Friede konkret«

Seligpreisungen für Sportler

Glücklich, wer seinen Sieg dankbar feiert, ihn annimmt wie ein Geschenk.

Glücklich, wer ohne Neid den zweiten Platz einnimmt.

Glücklich, wer verlieren kann, ohne den Kopf zu verlieren.

Glücklich, wer in Sport und Spiel Freiheit spürt.

Glücklich, wer sich ganz einsetzen kann, ohne sich im Ehrgeiz zu verzehren.

Glücklich, wer ein gutes Team erlebt - beim Spiel und im Leben.

Glücklich, wer im anderen immer den Menschen sieht, nicht nur den Gegner.

Glücklich, wer sich erholen kann bei Sport und Spiel.

Glücklich, wer beim Training des Körpers die Seele nicht vergißt.

Glücklich, wer mit Körper und Seele Gott, den Schöpfer, lobt.

(Fassung von Pfr.M.Bender, Bruchsal, gefunden bei http://www.kirche-und-sport.de/baden/kirchesport/download/handbuch/handbuch-11.htm)



Was dich verrät
Du bist auch einer von denen,
die zu Jesus gehören.
Deine Sprache verrät dich,
dein Lächeln,
die Leichtigkeit, mit der du
Undenkbares denkst,
Unsagbares sagst und
Ungewöhnliches tust.

Aber auch die
seltsame Manie, dich einzusetzen,
andern zu helfen.
Deine Wahrheitsliebe,
deine spürbare Unruhe,
wenn einer in Not ist,
dein Hunger und Durst
nach Gerechtigkeit.

Dieses unerklärliche Vertrauen,
das dich trägt, der Friede,
der von dir ausgeht.
Wie wenn du etwas siehst,
was wir gewöhnlichen Sterblichen
nicht sehen,
ach, nicht einmal ahnen.

Lothar Zenetti, Wege nach Golgatha,
Bibeltexte verfremdet 10;
Verlag Calwer/ Kösel, 1989